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28.05.2016 · Aktuelles

28.05.2016: Kupfalz-Gala, Weinheim

Maximilian Entholzner kratzt an den acht Metern – Sprünge knapp übertreten Die Kurpfalz-Gala in Weinheim bietet stets ein perfektes Pflaster für die Sprinter und Weitspringer. Die Saarländerin Sosthene Moguenara mit 7,16 Metern im Weitsprung und die Dortmunderin Gina Lückenkemper mit 11,13 Sekunden über 100 Meter setzt

Maximilian Entholzner kratzt an den acht Metern – Sprünge knapp übertreten
Die Kurpfalz-Gala in Weinheim bietet stets ein perfektes Pflaster für die Sprinter und Weitspringer. Die Saarländerin Sosthene Moguenara mit 7,16 Metern im Weitsprung und die Dortmunderin Gina Lückenkemper mit 11,13 Sekunden über 100 Meter setzten die Glanzlichter. Ganz weit ging es auch für 7,81-Meter-Springer Maximilian Entholzner. Leider waren die ersten drei Versuche ungültig und die Chance für drei weitere Versuche im Endkampf war dahin. Die Versuche waren technisch sehr gut, jedoch jeweils mit etwa sechs bis sieben Zentimetern übertreten. Ein Versuch bewegte sich klar im Acht-Meter-Bereich. Schwierige Windverhältnisse erschwerten die Gestaltung des Anlaufs. Die ersten drei Springer hatten dann 7,74, 7,61 und 7,52 Meter.

Endstation für die Sprinterinnen nach den Vorläufen
Auf den ersten Blick sind die 12,59 Sekunden über 100 Meter von Antonia Wimberger als gut, jedoch nicht sehr gut einzustufen. Doch sie hatte den elektronischen Startschuss nicht gehört und beim Start rund drei Zehntel liegen gelassen. Dann lief sie ein erstklassiges Rennen. Eine Zeit um 12,2 Sekunden wäre möglich gewesen, damit die „Quali“ für die Deutschen Meisterschaften der U23. Bei ihrem Rennen herrschte zudem fast Windstille, während bei den anderen Vorläufen Rückenwind von 1,3 bis 1,8 Metern pro Sekunde die Sprinterinnen unterstützte. Julia Hofer lief 12,09 Sekunden, was vor den Hochschul-Meisterschaften noch Bestzeit gewesen wäre. Sie richtete sich nach dem Start zu früh auf und kam zu aufrecht aus dem Startblock. Auf den letzten Metern wirkte sie etwas müde. Kristina Fister kam trotz Muskelkater bei ihren 12,92 Sekunden gut aus dem Startblock, verschlief jedoch die Beschleunigungsphase. Nach den Vorläufen war angesichts der Top-Felder Schluss für die drei Sprinterinnen.

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